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By Edgar Haimerl, Thomas Krommelbein, Donald Tuckwiller, Andreas Vollmer

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Búinn em ek þess”, segir Hámundr. Síðan hljópu sveinarnir innar at hásætinu ok tóku gullit af Leifi, en hann glúpnaði ok æpir eptir. Þeir mæltu: “heyr á”, sogðu þeir, “hvat konungssonr tekr til ok æpir eptir einum gullbaugi, ok er þat satt at segja, at þat er illa komit, er þú ferr með”; þrífa sveinarnir til Leifs ok ráku hann ór hásætinu ok hlæja at. Þá stendr Bragi skáld upp ok gengr at, þar er dróttning lá á pallinum, ok styðr á hana reyrsprotanum ok kvað vísu þessa: Tveir eru inni, trúek báðum vel, Hámundr ok Geirmundr, Hjorvi bornir, en Leifr þriði, Loðhattar sonr, fátt prýðir þann, fár mun enn verri.

Der letzte Abschnitt erzählt von einem Ebereschenhain, den Geirmundr meidet. Der Erzähler berichtet, von kundigen Leuten erfahren zu haben, daß dort, wo jetzt die Kirche von Skarð stehe, früher die Ebereschen wuchsen. Eine umfangreiche Genealogie schließt den Geirmundar þáttr heljarskinns ab, die unter anderen die Nachkommen Geirmundrs bis hin zu Þórðr Narfason á Skarði (gest. 1308) aufführt. 3 Die Anfangsstellung erklärt Jóhannesson ebenfalls mit der An2. Seelow (1994) verweist auf Jóhannesson 1941 und 1946, Ciklamini 1981, Bragason 1986, und Tranter 1987, ohne eine eigene Erklärung vorzulegen.

492–94 Anmerkung: N=Norwegen; IS=Island. Kapitelzählung nach Thorsson et al. 1988a. 16 Geirmundar þáttr heljarskinns bildet zusammen mit Þorgils saga ok Hafliða und Sturlu saga einen Einleitungsteil vor dem Kernbereich der “eigentlichen” Sturlunga sögur. Während Geirmundar þáttr heljarskinns und Sturlu saga den 16. Die älteste Edition der Sturlunga saga von Bjarni Þorsteinsson (København 1817–20) trägt mit ihrem Titel dieser Überlieferung Rechnung: Sturlúnga Saga edr Islendínga-Saga hin mikla. 17 Die Vorstellung von Hafliði Másson und Þorgils Oddason entwickelt sich aus der Genealogie des Geirmundar þattr heljarskinns.

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