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By Barbara Kollenda

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Die Transformation des europäischen Kartengeschäfts: Auswirkungen der Liberalisierung und Harmonisierung des EU-Zahlungsverkehrs

​Inhalte und Auswirkungen der europäischen Liberalisierung und Harmonisierung des Zahlungsverkehrs basierend auf der PSD und SEPA der Europäischen Union im Kartengeschäft.

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Die wichtigsten Ansätze der psychographischen Marktsegmentierung im Bankenbereich auf der Basis von Einstellungen werden im folgenden vorgestellt. Im Rahmen einer Auftragsuntersuchung des Spiegel-Verlages für den Privatkundenbereich von Banken anband von Einstellungen zum Geld ergaben sich vier verschiedene Kundentypen (siehe Abb. 63 Die Ergebnisse dieser Studie sind für das Erkennen von Kundentypen in der Praxis jedoch keine große Hilfe. Konsumgüterbereich wurde eine Typologie der Wünsche erstellt; vgl.

A. (Consumer Behavior, 1968), S. 5. ; Müller-Heumann, G. (Marktsegmentierung, 1972), S. 250. 14 Vgl. Freter, H. (Marktsegmentierung, 1983), S. 20 ff. Zu Problemen der Marlc:tsegmentierung vgl. Haase, H. (Probleme, 1980), S. 81 ff. und Kirchmair, R. (Probleme, 1980), s. 101 ff. 15 Freter, H. (Marlc:tsegmentierung, 1983), S. 23. 16 Vgl. ; Freter, H. (Käuferverhalten, 1974), S. 17 ff. 17 Während die traditionellen absatztheoretischen "Black-box-Modelle" (siehe Abb. 3) lediglich Aussagen über den Zusammenhang zwischen den Inputs (z.

171 f. 27 Typ A: •Der durchschnittliche Bankkunde im llengengeschift• Kundentyp 1: - hohe Kreditbereitschaft - positive Einstellung zu Sparen, Altersvorsorge, Zukunftssicherung - vermeidet Risiko - sicherheitsbewußt - bevorzugt kurzfristige Geldanlagen - sicher im Umgang mit Geld und Bank Kundentyp 6 : - Interesse an Geldanlagen, - positive Einstellung zu Sparen, Altersvorsorge - vermeidet jedes Risiko - geringe Kreditbereitschaft - gut informiert Typ B: "Der sich entwickelnde Bankkunde" Kundentyp 2: - Gewinn ist ihm wichtig großzügig im Umgang mit Geld Kredite bereiten ihm keine Probleme risikobereit keine Sparermentalität Kundentyp 7: - 28 Aufgeschlossen gegenüber Geldgeschäfen keine große Neigung zum Sparen risikobereit sicher im Umgang mit Geld und Bank Typ C: "Der wenig bankfähige Bankkunde• Kundentyp 4 : - negative Einstellung zu Geldanlagen, zum Sparen - geht kein Risiko ein - Kredite beunruhigen ihn Geld muß schnell verfügbar sein - schlecht informiert - unsicher bei Geldanlagen - überläßt der Bank die Geldanlageform Kundentyp 5: - negative Einstellung zu Geldanlagen Sparen als Altersvorsorge keine Risiko-, keine Kreditbereitschaft Geld muß schnell verfügbar sein schlecht informiert unsicher im Umgang mit Geld und Bank Typ D: "Der die Bank beanspruchende Vollkunde• Kundentyp 3: - positive Einstellung zu Geldanlagen, Sparen, Krediten, Altersvorsorge - sehr gut informiert - sicher im Umgang mit Geld und Bank - risikobereit Abb.

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